Samstag, 25.10.08
Jetzt sind es schon 3Wochen die ich hier in Laos bin. Was gibt es bei euch neues? Meine E-Mail habt ihr ne? Ines.123@gmx.de …ich hab das Gefühl des Informationsentzugs oder wie auch immer man das nennen mag. Würd mich freuen wenn ihr mir einfach mal schreibt oder Fotos von daheim schickt, was es so neues im good old Germany gibt!!! Egal ob ihr es als wichtig oder nicht empfindet…
Also, was ist so aus dieser Woche zu berichten?
Am Freitag vergangene Woche haben wir uns mal wieder einen schönen Abend mit „lao wodka“ und „beerlao“ gemacht. Echt lecker das Zeug… Saßen sehr lange bei uns auf der Terrasse und wollten eigentlich so gegen 21Uhr los, um uns ein Paar Kneipen bzw. Discos anzusehen. Sind dann aber doch bei uns versackt, was allerdings auch sehr spaßig war. Gegen 1Uhr kam uns dann die Idee, doch noch los zu ziehen. Allerdings ist es hier in Laos so, dass man eher früher feiern geht, da alles ziemlich früh (also spätestens um 2) schließt. Eine laotische Bekannte hat uns ins Auto gepackt und ist mit uns ins „Don Chan“ gefahren. Das ist ein Hotel mit einer kleinen Disco oben drin. Nicht so mein Fall. Allein Mucke mäßig. Aber den Anderen hats auch nicht so gefallen, sodass wir 20Minuten dort waren und dann wieder zurück zum Guesthouse gedüst sind. Fürs nächste Mal wissen wir nun, dass wir erstens früher losziehen und zweitens nicht mehr ins Don Chan gehen.
Am Samstag waren wir im „Lao- Itec“ shoppen. Es gleicht auch eher einem Markt, der aber vergleichsweise übersichtlich ist. Da hier das äußere Erscheinungsbild, besonders auch auf Kleidung bezogen, sehr wichtig ist, musste ich mir für die Arbeit noch ein Paar Blusen besorgen. Das ist gar nicht so einfach, da die Laoten doch recht klein und zierlich sind. Außerdem haben sie nicht so eine große Auswahl an Größen…also nicht so wie bei uns, dass man diese Bluse in 10verschiedenen Größen bekommt. Aber nunja, habe trotzdem zuschlagen können und mir drei Blusen, ein Handtuch, ein T-Shirt gekauft, was auch eigentlich ganz gut aussieht, denk ich. Preislich ist es echt günstig. Habe für alles ca. 25€ ausgegeben, und das ist glaub ich noch viel, da ich ja ein „falang“ bin der noch nicht wirklich laotisch kann und so das Handeln noch nicht so klappt. Hier kann man nämlich überall gut den Preis runterhandeln. Danach war ich allerdings doch ziemlich platt. Einkaufen ist halt was stressig, dass kennt ihr ja. Am Abend haben wir gemütlich DVD geschaut, da bei uns allen der Vorabend noch in den Knochen und im Blut lag.
Am Sonntag habe ich es endlich geschafft, meinen Po hochzubekommen und bin laufen gegangen. Ist gar nicht so einfach hier, dass kann ich euch sagen. Streckenmäßig lassen sich bestimmt gute und schöne Wege finden, aber (ich weiß, muss mich damit abfinden!*nerv*)selbst um 20Uhr war es fast noch zu heiß dafür. War klitsche nass geschwitzt als ich nach 20Minuten zurück war. Nach 20Minuten!! Naja wenigstens etwas getan und tat auch echt mal gut. Ich glaub morgens, so gegen 5Uhr ist Temperaturmäßig fast am besten. Hatte mir auch schon einige Male den Wecker gestellt. Doch wie ihr wisst kann ich nicht besonders gut aufstehen, zumindest nicht ssoooo früh, also ließ ich es immer bleiben. Vielleicht tut es mir aber auch mal ganz gut, etwas Abstand vom Dauersport, den ich ja zu Haus betrieben habe, zu bekommen. Quält mich jedenfalls nicht mehr so doll, mal nichts zu tun und faul zu sein. Jeden zweiten bis dritten Tag reicht ja eigentlich auch…
Wir befinden uns nun hier in Laos in der kühlen Trockenzeit. Angeblich sollte es in der Trockenzeit nicht regnen. Dies war am Abend allerdings deutlich anders. Wir saßen gerade in einem kleinen Restaurant und aßen, da ging das gepolter auf dem Wellblechlos. Ganz heftiger Regen, den man nicht mehr als Schauer bezeichnen konnte, da es einfach nicht aufhörte. Tat aber end gut, da es sich dadurch etwas abkühlte.
Eine ganz tolle Neuigkeit, die ich schon fast vergessen hätte zu berichten! Wir haben nun endlich ein Haus gefunden!!!Gott sei Dank hat die Suche, zumindest für das nächste halbe Jahr ein Ende. Habe aber noch keine Fotos gemacht. Aber am 1.11. ziehen wir, also Franzi, Tilman, Laura und ich dort ein und dann stelle ich sie schnellstmöglich bei Studi rein. Hab übrigens noch keine weitere I-Seite für Fotos erstellt. Vielleicht krieg ich das irgendwann mal gebacken. Wenn ihr ne coole Seite habt, könnt ihr mir dies ja mal sagen. Jedenfalls ist das Haus ein niedliches „kleines“ Ding. Eine Verander, vier Schlafzimmer, drei Badezimmer(die wirklich was klein sind), ein großes Wohnzimmer sowie ein großes Esszimmer, eine kleine Küche und noch ein riesiger Aufenthaltsraum, wo man dick Fete machen könnte. Geht man zur Haustür raus, schaut man direkt auf den Mekong, was neben der ruhigen Lage fast das Beste ist! Bis ins Zentrum von Vientiane fährt man denk ich so 15 Minuten mitm Fahrrad. Die Strecke wolln wa morgen mal mit dem Fahrrad abfahren. Für mich ist von dort aus auch nicht allzu weit zu meiner Einsatzstelle. Die Anderen kaufen sich wahrscheinlich nen Roller (was ich allerdings auch noch überlege). Fahrradfahren ist hier echt mega anstrengend, da es ja wie schon öfters erwähnt ziemlich arg heiß ist. Jedenfalls bin ich nun was das angeht sehr beruhig. Endlich was eigenes, sodass ich mich hoffentlich gut einleben kann. Und die Leute meiner „WG“ sind ja auch end okay und wir werden bestimmt (hoffentlich) viel Spaß haben.
Abends sind Franzi, Sophie, Tilman und ich zum Lao- German Haus gefahren. Dort hieß es DVD-Abend- auf deutsch! War echt ganz nett, nur dass die Stühle, gerade für Film schauen nicht besonders geeignet waren. Ich wusste nicht welche meiner zwei Po hälften mehr eingeschlafen war. Aber so spürte ich aufm Heimweg wenigstens nichts von meinem harten Fahrradsattel.
Am Mittwoch wurden wir im Lao- German Haus vorgestellt. Dies ist die Zentrale, wo der DED, also meine Organisation sitzt. War mal ganz schön anzusehen. Auf dem Weg dorthin sagte ich noch zu Franzi „Wär das geil, wenn wir dort ankommen, und ich bekomme einen Zettel, dass ich mein lang ersehntes Päckchen bei der Post abholen kann.“ Und was war? Es trat tatsächlich ein. Und ich musste es noch nicht einmal selbst abholen, da eine Frau aus dem Büro so lieb war und es bei ihrem Postgang direkt mitgebracht hat! War das schööönnnn! Konnte es kaum erwarten nach Haus zu kommen um es zu öffnen! Danke Mami und Papi!!!Endlich Duft von daheim! Und ja, mein Krokodil ist auch so verfressen, Mami. Allerdings ernährt es sich nicht von Riesenschlangen, Reihern oder Nilpferden. Es bevorzugt Düfte, so wie es die Hausgeister hier in Laos auch tun. Hat es sich wahrscheinlich von denen abgeguckt.) Und Omi, deine Karte habe ich auch endlich erhalten. (Ich hab dich auch gaaannzz doll lieb!)So war der Tag so ziemlich gerettet…
Aufm Rückweg passierte etwas lustiges, was mir in Deutschland bestimmt nicht untergekommen wäre. Wir saßen so gequetscht im Auto. Ich bemerkte, dass mein Rock immer wieder so komische Bewegungen machte, konnte mir aber nicht erklären, wieso. Schließlich beschloss ich, doch mal zu schauen was sich da so unter meinem Rock abspielte. Ich schob ihn hoch und schwups was schaute hervor? Ein kleiner Grashüpfer, hehe. Schon lustige Sachen mit diesen Viechern. Am Tag zuvor badete ich zum zweiten Mal mit einem kleinen Gecko, der plötzlich in der Badewanne landete. Brauchte wohl auch mal ne Abkühlung.
Am Abend liehen wir uns den Biemer des Guesthouse aus und schauten auf der Terrasse nen Film. Echt nett und chillig… Werden wir dieses Wochenende bestimmt nochmal wiederholen.
GEstern, also Freitag gings mir tagsüber nicht so gut! Erstens spinnt mein Kopf ja bekanntlich manchmal was rum und zweitens war ich voll müde und kaputt da ich hier echt schlecht und wenig schlafe...War auch schomn in na Apotheke um Baldrian zu besorgen. Scheinen sie aber hier nicht zu kennen. Wollten mit stattdessen VALIUM geben(gibts ja alles ohne Rezept!). DAs war mir dann doch was zu hart! Dann lieber hoffen, dass es sich bald einpendelt! Am Abend waren wir mal wieder alle zusammen unzterwegs. War echt mega lustig und diesmal haben wir es wirklich geschafft schon um 22Uhr loszuziehen. Die Discos und Kneipen sind zwar, besonders Musik mäßig nicht mit unseren zu vergleichen, aber es hat super spaß gemacht. Da hier so gut wie alles, außer Bowling gegen 1-2Uhr schließt, sind wir dann noch bowling spielen gegangen. Wir waren echt ne LAchnummer, da es uns nicht mehr gerade einfach fiel. Hehe, echt schöner Abend.
So das wars mal wieder fürs erste aus dieser Woche. Sobald es was neues gibt, wahrscheinlich Ende der nächsten Woche, werde ich mich wieder bei euch melden.
Dicken Kuss und Schmatz aus Laos.
10/25/2008
10/19/2008
Dienstag, 14.10.- Samstag 18.10.
Diese Woche, Dienstag 14.10., habe ich mein erstes laotisch- buddhistisches Fest erlebt. Es nennt sich „Bun Ok Phansa“. Dafür sind wir morgens früh alle ins „Wat“ gegangen (wers nicht weiß: das ist ein buddhistisches Kloster/ Tempel). Doch davor hat jeder von uns einen Teller mit Opfergaben wie Klebreis, Obst, Süßigkeiten, Blumen, Kerzen und Räucherstäbchen vorbereitet. Im Wat knieten viele Menschen in einer Schlange und gaben den vorbeigehenden Mönchen diese in ihre Tragschalen. Ich glaub das ist so ein Fest wie zum Ende der Fastenzeit. Die Opfergaben werden glaub ich auch jeden Morgen gemacht, wo die Mönche an der Straße entlang gehen. Dann wird allerdings nur Reis gegeben. Naja, ich kenne mich damit ja auch noch nicht so gut aus. Am Nachmittag gings dann weiter. Unser Hausmeister hat für uns im Hauseigenen Garten einen Bananenbaumstamm gefällt und ihn in kleine runde Stücke gesäbelt. Anschließend hat jeder von uns dienen Bananenstumpf mit Bananenblattstreifen, die wir falteten, verkleidet (müssta Fotos gucken). Danach noch schön mit Blüten, Kerzen und Räucherstäbchen verziert. Am Abend haben wir diese Boote, wie es die Laoten auch tun, in den Mekong gelassen. Dies wird zum Gedenken an die Vorfahren getan, sowie zur Reinigung der Sünden, des Karmas, oder so. War auf jeden Fall ein riesen Spektakel. Die Laoten bauen teilweise riesige Boote und vollziehen eine bewundernswerte Zeremonie. Anschließend wird gefeiert. Wir, also die anderen Freiwilligen und ich, sind auch noch etwas durch die Straßen gezogen und haben uns später am Abend gemütlich mit „Laolao“ auf unsere Terrasse gesetzt. Es war echt ein netter und lustiger Abend. Am nächsten Tag war zum Glück ein laotischer Feiertag, sodass wir ausschlafen konnten. Dies war der Tag des „Bootsrennenfest“ auf dem Mekong. Ein Boot war besetzt mit 50 Mann. Echt heftig! Sind dann, wie bei einem Turnier immer zwei gegeneinander gefahren. Wir hatten auch eine deutsche Mannschaft, die allerdingens außer Wettbewerb fuhr. Die laotischen ließen ihnen etwas Vorsprung und trotzdem sind sie immer als zweites angekommen…Nunja die Laoten trainieren dafür auch echt heftig. Am Mekongufer war der Teufel los. Alle wollten dieses Spektakel ansehen. War echt schon zu voll. Gedränge, komische Gerüche und es war mal wieder super heiß, aber nunja. Muss man gesehen haben.
Heute, Donnerstag 16.10., hatte ich wie jeden Morgen drei Stunden Sprachkurs. Währenddessen habe ich von Tanja bescheid bekommen, dass ich um 13Uhr einen Termin im Bildungsministerium habe bzgl. Meiner Einsatzstelle. Uiuiui…war ich nervös. Dort bin ich dann mit unserer Betreuerin Tanja und Mr. Kanton hingefahren. Lief echt ganz gut. War alles was förmlich und so, aber dies ist nun mal so am Ministerium. Jetzt weiß ich endlich wenigstens etwas bescheid. Soweit ich informiert wurde, werde ich nun ab November drei Tage die Woche im Kindergarten des Bildungsministeriums arbeiten und zwei Tage im Büro des Bildungsministeriums. Dort werde ich wahrscheinlich meine Ideen und mein Wissen bezüglich Kindergartenkonzepte mit einbringen können. Nunja, mal abwarten. Für die Arbeit dort werde ich mir jedenfalls verschiedene laotische Verhaltensweisen aneignen und einprägen müssen. Zum Beispiel muss man gebeugt/ gebückt gehen, wenn ich an meiner direkten Chefin vorbei gehe und noch extremer wenn ich am „Head“ also dem Obersten im Ministerium begegne. Ist schon sehr gewöhnungsbedürftig. Aber ich denke dies lernt man mit der Zeit. Bin end froh, dass ich endlich mehr weiß über meine Arbeit hier, zumindest dass ich doch wo unterkomme da mein ursprünglicher Einsatzplatz, auch in einem Kindergarten, doch nicht möglich war. Aufregend, aufregend. Und so wie ich nun mal bin, bin ich jetzt schon nervös wenn ich wieder hin muss zur Besprechung meiner Aufgaben etc.. Naja, Ines positiv denke, du packst dat schon wa!
Jetzt haben wir schon wieder Samstag. Habe einerseits das Gefühl, dass ich schon ewig hier bin, anderseits sinds ja erst 2Wochen und von daher die Zeit doch nicht wirklich umgeht. Aber das wird bestimmt noch kommen. So das wars mal wieder von mir aus dem fernen Laos. Jetzt geht’s auf Party! Also ich trinke einen für Euch mit! Küsschen und fühlt euch gedrückt.
Heute, Donnerstag 16.10., hatte ich wie jeden Morgen drei Stunden Sprachkurs. Währenddessen habe ich von Tanja bescheid bekommen, dass ich um 13Uhr einen Termin im Bildungsministerium habe bzgl. Meiner Einsatzstelle. Uiuiui…war ich nervös. Dort bin ich dann mit unserer Betreuerin Tanja und Mr. Kanton hingefahren. Lief echt ganz gut. War alles was förmlich und so, aber dies ist nun mal so am Ministerium. Jetzt weiß ich endlich wenigstens etwas bescheid. Soweit ich informiert wurde, werde ich nun ab November drei Tage die Woche im Kindergarten des Bildungsministeriums arbeiten und zwei Tage im Büro des Bildungsministeriums. Dort werde ich wahrscheinlich meine Ideen und mein Wissen bezüglich Kindergartenkonzepte mit einbringen können. Nunja, mal abwarten. Für die Arbeit dort werde ich mir jedenfalls verschiedene laotische Verhaltensweisen aneignen und einprägen müssen. Zum Beispiel muss man gebeugt/ gebückt gehen, wenn ich an meiner direkten Chefin vorbei gehe und noch extremer wenn ich am „Head“ also dem Obersten im Ministerium begegne. Ist schon sehr gewöhnungsbedürftig. Aber ich denke dies lernt man mit der Zeit. Bin end froh, dass ich endlich mehr weiß über meine Arbeit hier, zumindest dass ich doch wo unterkomme da mein ursprünglicher Einsatzplatz, auch in einem Kindergarten, doch nicht möglich war. Aufregend, aufregend. Und so wie ich nun mal bin, bin ich jetzt schon nervös wenn ich wieder hin muss zur Besprechung meiner Aufgaben etc.. Naja, Ines positiv denke, du packst dat schon wa!
Jetzt haben wir schon wieder Samstag. Habe einerseits das Gefühl, dass ich schon ewig hier bin, anderseits sinds ja erst 2Wochen und von daher die Zeit doch nicht wirklich umgeht. Aber das wird bestimmt noch kommen. So das wars mal wieder von mir aus dem fernen Laos. Jetzt geht’s auf Party! Also ich trinke einen für Euch mit! Küsschen und fühlt euch gedrückt.
10/13/2008
Neues von der Inemaus...
Jetzt haben wir`s schon wieder Samstag. Samstag den 11.10.2008.
Hmm…was kann ich euch neues aus dieser Woche erzählen? Wichtiges Ereignis war am Mittwoch. Da habe ich mir ein Fahrrad gekauft. Das ist zwar nicht das Beste und kommt bei weiten nicht an meinen geilen grünen Flitzer zu Hause dran aber nunja, es wird denk ich mal den Zweck erfüllen. Muss nur mal schauen, dass ich`s mir aufpumpen und den Sattel höher stellen lasse. Da wär Papi ganz gut…Aber jut, hier gibt’s auch überall Stellen, wo man dies machen lassen kann. Durch Vientiane mitm Fahrrad zu fahren ist nicht so leicht aber cool! Muss aber gut aufpassen nicht von irgendeinem Mopedfahrer oder Auto mitgenommen zu werden. Der Verkehr hier ist wie schon erwähnt gediegener als in anderen Asiatischen Ländern(bleiben zum Beispiel bei rot stehen!) aber trotzdem sind die Regeln und Fahrweisen gewöhnungsbedürftig…
Nach ein paar Stimmungs- tief- Momente ging es mir am Freitag zum Glück wieder besser. Kann doch ehrlich sein wa. Ist halt nicht alles immer so einfach für mich kleine Inemaus…hehe. Nunja.
Wir haben nun jeden Tag von 8.30Uhr bis 11.30Uhr laotisch Sprachkurs bei Herrn Sisouk. Der ist echt ein lustiger, älterer Herr. Er selbst hat einige Jahre mit seiner Frau in Deutschland gelebt und spricht sehr gut deutsch. Er hat wohl auch am einzigen laotisch-deutsch Buch mitgearbeitet. Also im Grunde beste Voraussetzungen für uns. Allerdings ist laotisch gar nicht so einfach, da allein die Schrift deutlich anders ist(ähnlich Chinesischen Zeichen). Wir lernen aber zum Glück erstmal Sprechen bevors ans „malen“ geht. Aber auch mit dem Vokabellernen tu ich mich schwer(bei den Temperaturen tagsüber ists auch echt heftig sich zu konzentrieren). Außerdem bin ich ja eh nicht so ein Sprachtalent…muss mich also voll reinhängen, Vokabeln lernen aber auch nicht zu sehr rein steigern… Vorteil ist, dass ich hier in der Praxis nicht drum rum komme, laotisch zu stammeln, da sie kaum englisch sprechen. Mal die nächsten Wochen abwarten.
Am Donnerstag waren wir drei mal wieder im „Talat sao“ und haben uns den ersten Sin Stoff gekauft. Sin? Das ist ein traditioneller, laotischer Rock, den eigentlich alle Frauen hier tragen, zumindest auf der Arbeit. Den werden wir uns nächste Woche maßschneidern lassen.
Am Freitag(10.10.2008) sind wir drei Mädels mit den sechs Jungens zum Mekong, ins „Martinis“. Das ist ne Art chill Kneipe- Cocktailbar mit nem kleinen Dancefloor. Echt cooler Laden mit riesigen Sofas! Allerdings teurer. Der günstigste Cocktail war 35.000Kip, also ca. 3€, also für D-Land immer noch billig. Man die hauen da vielleicht was rein. Muss man echt aufpassen, da die Laoten auf eine starke Dosierung zu stehen scheinen!
Am Samstag haben Franzi und ich mal wieder bis 12Uhr geschlafen, hehe. Waren aber trotzdem den ganzen Tag total neben der Spur, da es wieder übelst heiß war. Man muss sich immer wieder vor Augen führen, dass wir uns im Moment in der „kalten Trockenzeit“ befinden, wo es aber trotzdem durchgehend zwischen 27 und 35Grad ist. Tja und so gammelten wir den ganzen Tag rum. Am Abend schauten wa noch ein Filmchen und saßen gemütlich beisammen.
Jetzt bin ich bei heute. Heute ist Sonntag. Laura, Franzi und ich schafften es wirklich um 10Uhr fertig zu sein, um zum nahegelegenen „Fitnessstudio“ zu fahren. Also anmelden werde ich mich dort wahrscheinlich nicht. Es ist echt heiß da drin und ich habe gedacht ich krieg nen Hitzschlag beim Trainieren. Außerdem sind die Geräte nicht so der burner. Ich denke ich werde mir mein eigenes Programm at home machen und bald früh morgens aufstehen um noch etwas kühlere Luft fürs Joggen zu erwischen. Ich und ohne Sport…da wird ich das Jahr nicht überleben. Kennt mich ja! Anschließend sind wir in den Swimmingpool, der nebenan liegt. Hät kälter sein können, aber tat trotzdem gut! Naja ich Dummerchen habe mich nicht eingecremt und mir natürlich meinen ersten Sonnenbrand geholt…
Fast hätte ichs vergessen: Ich habe mir auch meine erste Massage hier gegönnt. Ganzkörper! War cool und echt entspannend. Trotzdem werde ich nächstes Mal in Erwägung ziehen, nur meinen Nacken und Rücken durchkneten zu lassen, da diese Stellen bei mir am meisten angespannt bzw. verspannt sind. Werden dort wahrscheinlich öfters auftauchen bei ca 3€ für eine Stunde kann man sich das gönnen!
Hmm…was kann ich euch neues aus dieser Woche erzählen? Wichtiges Ereignis war am Mittwoch. Da habe ich mir ein Fahrrad gekauft. Das ist zwar nicht das Beste und kommt bei weiten nicht an meinen geilen grünen Flitzer zu Hause dran aber nunja, es wird denk ich mal den Zweck erfüllen. Muss nur mal schauen, dass ich`s mir aufpumpen und den Sattel höher stellen lasse. Da wär Papi ganz gut…Aber jut, hier gibt’s auch überall Stellen, wo man dies machen lassen kann. Durch Vientiane mitm Fahrrad zu fahren ist nicht so leicht aber cool! Muss aber gut aufpassen nicht von irgendeinem Mopedfahrer oder Auto mitgenommen zu werden. Der Verkehr hier ist wie schon erwähnt gediegener als in anderen Asiatischen Ländern(bleiben zum Beispiel bei rot stehen!) aber trotzdem sind die Regeln und Fahrweisen gewöhnungsbedürftig…
Nach ein paar Stimmungs- tief- Momente ging es mir am Freitag zum Glück wieder besser. Kann doch ehrlich sein wa. Ist halt nicht alles immer so einfach für mich kleine Inemaus…hehe. Nunja.
Wir haben nun jeden Tag von 8.30Uhr bis 11.30Uhr laotisch Sprachkurs bei Herrn Sisouk. Der ist echt ein lustiger, älterer Herr. Er selbst hat einige Jahre mit seiner Frau in Deutschland gelebt und spricht sehr gut deutsch. Er hat wohl auch am einzigen laotisch-deutsch Buch mitgearbeitet. Also im Grunde beste Voraussetzungen für uns. Allerdings ist laotisch gar nicht so einfach, da allein die Schrift deutlich anders ist(ähnlich Chinesischen Zeichen). Wir lernen aber zum Glück erstmal Sprechen bevors ans „malen“ geht. Aber auch mit dem Vokabellernen tu ich mich schwer(bei den Temperaturen tagsüber ists auch echt heftig sich zu konzentrieren). Außerdem bin ich ja eh nicht so ein Sprachtalent…muss mich also voll reinhängen, Vokabeln lernen aber auch nicht zu sehr rein steigern… Vorteil ist, dass ich hier in der Praxis nicht drum rum komme, laotisch zu stammeln, da sie kaum englisch sprechen. Mal die nächsten Wochen abwarten.
Am Donnerstag waren wir drei mal wieder im „Talat sao“ und haben uns den ersten Sin Stoff gekauft. Sin? Das ist ein traditioneller, laotischer Rock, den eigentlich alle Frauen hier tragen, zumindest auf der Arbeit. Den werden wir uns nächste Woche maßschneidern lassen.
Am Freitag(10.10.2008) sind wir drei Mädels mit den sechs Jungens zum Mekong, ins „Martinis“. Das ist ne Art chill Kneipe- Cocktailbar mit nem kleinen Dancefloor. Echt cooler Laden mit riesigen Sofas! Allerdings teurer. Der günstigste Cocktail war 35.000Kip, also ca. 3€, also für D-Land immer noch billig. Man die hauen da vielleicht was rein. Muss man echt aufpassen, da die Laoten auf eine starke Dosierung zu stehen scheinen!
Am Samstag haben Franzi und ich mal wieder bis 12Uhr geschlafen, hehe. Waren aber trotzdem den ganzen Tag total neben der Spur, da es wieder übelst heiß war. Man muss sich immer wieder vor Augen führen, dass wir uns im Moment in der „kalten Trockenzeit“ befinden, wo es aber trotzdem durchgehend zwischen 27 und 35Grad ist. Tja und so gammelten wir den ganzen Tag rum. Am Abend schauten wa noch ein Filmchen und saßen gemütlich beisammen.
Jetzt bin ich bei heute. Heute ist Sonntag. Laura, Franzi und ich schafften es wirklich um 10Uhr fertig zu sein, um zum nahegelegenen „Fitnessstudio“ zu fahren. Also anmelden werde ich mich dort wahrscheinlich nicht. Es ist echt heiß da drin und ich habe gedacht ich krieg nen Hitzschlag beim Trainieren. Außerdem sind die Geräte nicht so der burner. Ich denke ich werde mir mein eigenes Programm at home machen und bald früh morgens aufstehen um noch etwas kühlere Luft fürs Joggen zu erwischen. Ich und ohne Sport…da wird ich das Jahr nicht überleben. Kennt mich ja! Anschließend sind wir in den Swimmingpool, der nebenan liegt. Hät kälter sein können, aber tat trotzdem gut! Naja ich Dummerchen habe mich nicht eingecremt und mir natürlich meinen ersten Sonnenbrand geholt…
Fast hätte ichs vergessen: Ich habe mir auch meine erste Massage hier gegönnt. Ganzkörper! War cool und echt entspannend. Trotzdem werde ich nächstes Mal in Erwägung ziehen, nur meinen Nacken und Rücken durchkneten zu lassen, da diese Stellen bei mir am meisten angespannt bzw. verspannt sind. Werden dort wahrscheinlich öfters auftauchen bei ca 3€ für eine Stunde kann man sich das gönnen!
10/09/2008
Thema Fotos
Huhu ihr lieben!
Da das hochladen von Bildern auf dieser Seite zur Zeit so lange dazert, habe ich sie bei Studivz reingestellt!Erste Eindrücke meiner neuen Heimat....
Ich drück euch doll!
Da das hochladen von Bildern auf dieser Seite zur Zeit so lange dazert, habe ich sie bei Studivz reingestellt!Erste Eindrücke meiner neuen Heimat....
Ich drück euch doll!
10/07/2008
5./6.10.2008
Sonntag, 5.10.2008, Dritter Tag
Heute hieß Kulturtag: Laura, Franzi und ich machten eine kleine Vientiane- Tour. (Gut, dass wir Laura haben. Sie hat echt eine super Orientierung!) Unser erster Anlaufpunkt war „Patu Xay“. Dies ist das berühmteste Gebäude in Laos. Der Name entspricht etwa dem Wort Torbogen. Anschließend sind wir zum „Pha That Luang“. Dies ist das wichtigste Gebäude in Vientiane, welches als Symbol des Buddhismus, als auch der Souveränität des Landes steht. Nachdem wir diese beiden Sachen gesehen hatten, führte uns unser Weg vorbei am „Wat Si Saket“ zum Mekong. Dort schlenderten wir etwas umher und tranken etwas. Als wir dort so am Straßenrand entlang gingen, sah ich zwei Kinder in Tonnen planschen. Sie riefen uns lächelnd und lachend „Falang“ zu, was soviel bedeutet wie „Weißnase“. Dies ist aber keine Beleidigung! Echt süß die Beiden. Am Abend sind wir erneut mit dem Tuk-Tuk zur Mekong- Promenade. Wollten eigentlich in das Restaurant „Just for Fun“. Im Reiseführer steht, dass man dort super vegetarisches Essen bekommt. Doch leider haben wir es im dunkeln nicht entdecken können. Haben uns dann ins Restaurant „Mekong Deck“ gesetzt, welches auch direkt am Mekong liegt. Von dort aus kann man übrigens nach Thailand rüber schauen, da der Fluss die Landesgrenze ist. Der Kellner, der für uns zuständig war, war echt nett, wie eigentlich alle Laoten (bis jetzt). Kamen dann auch ins Gespräch. Er konnte zwar nur ganz schlecht englisch, aber irgendwie schafften wir es uns mit ihm zu verständigen. Und uiuiui, er lud uns auf eine Party an der Universität ein und fragte nach unseren Handynummern. Hehe…gaben wir nicht raus, da wir uns ja so persönlich schon kaum verstehen konnten. Wie sollte das am Telefon aussehen?! Jedenfalls saßen wir dort ein Weilchen, was echt angenehm war. Außerdem fiel in der Zeit wieder ein heftiger Schauer vom Himmel. Schließlich schnappten wir uns das nächste Tuk-Tuk, verhandelten wie jedes Mal um den Preis und fuhren zurück zum Guesthouse. Wieder ein super schöner Tag gewesen!
Montag, 6.10.2008
Sabai dii!!!
Heute Morgen war es endlich soweit. 8.30Uhr begann der laotisch Sprachkurs. „Kheu hien passalao nam mä Vanh“ (Ich lerne laotisch bei Mä Vanh). Naja, so einfach ist laotisch doch nicht. Allein in der Aussprache tun wir Europäer uns etwas schwer, da es eine Tonsprache ist. „Nam“ zum Beispiel heißt u.a. Wasser, bei, mit. Allerdings wird’s, je nachdem was man sagen möchte, leicht anders ausgesprochen. Lustig auch „khi“, was reiten aber auch scheiße bedeutet. Kann dann schon schnell passieren, dass man ausgelacht wird, hehe. Bin mal gespannt ob ich mich mit der laotischen Sprache auch so schwer tue, wie mit anderen Sprachen. Lernen, lernen, lernen. Besonders auf der Straße versuchen es anzuwenden. Hab auf jeden bock drauf. Gerade weil es echt wichtig ist! Arbeite ja auch hier. Und im Alltag hat man es hier um einiges leichter, da viele Laoten, genauer gesagt die Mehrheit kaum oder nur ganz schlecht englisch sprechen.
Anschließend bin ich mit Laura zur „Wäscherei“ ums Eck, welche auch ein Internetcafé ist. Dort bezahlt man 6.000Kip pro Kilo und sie machen alles fertig. Ich hatte 2Kg, also 12.000Kip, was etwa 1€ entspricht. Morgen Abend können wir sie abholen. Bin echt mal gespannt ob mein weißes T-Shirt noch weiß ist oder es eine andere Farbe angenommen hat.
Internetcafé stand natürlich auch wieder aufm Programm. Konnte endlich meinen Blog hochladen. Jetzt muss ich noch schauen dass ich die Foto hochgeladen bekomme!! Will endlich dass ihr mal meine neue Heimat seht.
Um 14Uhr ging es dann mit Tanja, der Junior Advisorin weiter. Sie ist echt super lieb und cool. Sie erzählte uns etwas über Verhaltensregeln/ -tipps und Läden bzw. empfehlenswert Restaurants. Echt nützliche Tipps. Auch zeigte sie uns später wo wir am besten Geld wechseln und Geld abheben können. Nachdem wir Geld getauscht haben, machten wir, also Laura, Franzi und ich, uns auf dem Weg richtig Mekong. Genauer: zum Brunnenplatz „Nam Phou“. Dort fanden wir dann auch die „Scandinavian Bakery“. Echt geil. Dort bekommt man lecker Cappuccino, verschiedene Kuchen und Gebäcke sowie Brot (auch die Vollkornvariante!). Dort haben wir uns auch gemütlich hingesetzt. Dies ist ein Ort wo man von zisch „Falang“- Touristen umgeben ist. Aber ich denke manchmal ist es vielleicht ganz angenehm, fühlt sich eventuell etwas heimischer, auch wenn es etwas teurer ist (im Vergleich zu anderen). Jedenfalls saßen wir dort gemütlich und tranken Cappuccino, als es plötzlich „platsch machte. Eine kleine Kröte ist über Franzis Arm auf den Boden geplumpst. Ihhhh…hehe. Was man nicht so alles erlebt. Ist Krötenschleim gut für die Haut?
Abend lud uns Tanja ein noch mit in eine kleine Kneipe zu kommen. Franzi, Martin, Tilman und ich schlossen uns ihr und noch ein paar anderen an. Echt schön, dass man direkt so integriert wird. Und so fuhren wir mit dem Tuk-Tuk erneut ins Zentrum am Mekong. War echt en gemütliche kleine Bar. Ähnlich dem Schlachthof nur dass man auch noch Billiarden spielen kann und mehrere Prostituierte und Girlboys zu sehen waren. Diese sind übrigens voll akzeptiert von Regierung und Volk. Die Cocktails dort haben ganz schön rein gehauen. Ich glaub die Laoten hauen grundsätzlich mehr Alk rein als wir deutschenUnd trotzdem kostet er nicht wirklich viel…
Schön und gut um 00Uhr waren wir echt kao. Die anderen sind noch weiter, Franzi und ich sind zurück und haben im Guesthouse noch was gechillt. Morgen wirds ja bestimmt anstrengend denn um 8.30 gehts weiter mit Sprache!!!!
Heute hieß Kulturtag: Laura, Franzi und ich machten eine kleine Vientiane- Tour. (Gut, dass wir Laura haben. Sie hat echt eine super Orientierung!) Unser erster Anlaufpunkt war „Patu Xay“. Dies ist das berühmteste Gebäude in Laos. Der Name entspricht etwa dem Wort Torbogen. Anschließend sind wir zum „Pha That Luang“. Dies ist das wichtigste Gebäude in Vientiane, welches als Symbol des Buddhismus, als auch der Souveränität des Landes steht. Nachdem wir diese beiden Sachen gesehen hatten, führte uns unser Weg vorbei am „Wat Si Saket“ zum Mekong. Dort schlenderten wir etwas umher und tranken etwas. Als wir dort so am Straßenrand entlang gingen, sah ich zwei Kinder in Tonnen planschen. Sie riefen uns lächelnd und lachend „Falang“ zu, was soviel bedeutet wie „Weißnase“. Dies ist aber keine Beleidigung! Echt süß die Beiden. Am Abend sind wir erneut mit dem Tuk-Tuk zur Mekong- Promenade. Wollten eigentlich in das Restaurant „Just for Fun“. Im Reiseführer steht, dass man dort super vegetarisches Essen bekommt. Doch leider haben wir es im dunkeln nicht entdecken können. Haben uns dann ins Restaurant „Mekong Deck“ gesetzt, welches auch direkt am Mekong liegt. Von dort aus kann man übrigens nach Thailand rüber schauen, da der Fluss die Landesgrenze ist. Der Kellner, der für uns zuständig war, war echt nett, wie eigentlich alle Laoten (bis jetzt). Kamen dann auch ins Gespräch. Er konnte zwar nur ganz schlecht englisch, aber irgendwie schafften wir es uns mit ihm zu verständigen. Und uiuiui, er lud uns auf eine Party an der Universität ein und fragte nach unseren Handynummern. Hehe…gaben wir nicht raus, da wir uns ja so persönlich schon kaum verstehen konnten. Wie sollte das am Telefon aussehen?! Jedenfalls saßen wir dort ein Weilchen, was echt angenehm war. Außerdem fiel in der Zeit wieder ein heftiger Schauer vom Himmel. Schließlich schnappten wir uns das nächste Tuk-Tuk, verhandelten wie jedes Mal um den Preis und fuhren zurück zum Guesthouse. Wieder ein super schöner Tag gewesen!
Montag, 6.10.2008
Sabai dii!!!
Heute Morgen war es endlich soweit. 8.30Uhr begann der laotisch Sprachkurs. „Kheu hien passalao nam mä Vanh“ (Ich lerne laotisch bei Mä Vanh). Naja, so einfach ist laotisch doch nicht. Allein in der Aussprache tun wir Europäer uns etwas schwer, da es eine Tonsprache ist. „Nam“ zum Beispiel heißt u.a. Wasser, bei, mit. Allerdings wird’s, je nachdem was man sagen möchte, leicht anders ausgesprochen. Lustig auch „khi“, was reiten aber auch scheiße bedeutet. Kann dann schon schnell passieren, dass man ausgelacht wird, hehe. Bin mal gespannt ob ich mich mit der laotischen Sprache auch so schwer tue, wie mit anderen Sprachen. Lernen, lernen, lernen. Besonders auf der Straße versuchen es anzuwenden. Hab auf jeden bock drauf. Gerade weil es echt wichtig ist! Arbeite ja auch hier. Und im Alltag hat man es hier um einiges leichter, da viele Laoten, genauer gesagt die Mehrheit kaum oder nur ganz schlecht englisch sprechen.
Anschließend bin ich mit Laura zur „Wäscherei“ ums Eck, welche auch ein Internetcafé ist. Dort bezahlt man 6.000Kip pro Kilo und sie machen alles fertig. Ich hatte 2Kg, also 12.000Kip, was etwa 1€ entspricht. Morgen Abend können wir sie abholen. Bin echt mal gespannt ob mein weißes T-Shirt noch weiß ist oder es eine andere Farbe angenommen hat.
Internetcafé stand natürlich auch wieder aufm Programm. Konnte endlich meinen Blog hochladen. Jetzt muss ich noch schauen dass ich die Foto hochgeladen bekomme!! Will endlich dass ihr mal meine neue Heimat seht.
Um 14Uhr ging es dann mit Tanja, der Junior Advisorin weiter. Sie ist echt super lieb und cool. Sie erzählte uns etwas über Verhaltensregeln/ -tipps und Läden bzw. empfehlenswert Restaurants. Echt nützliche Tipps. Auch zeigte sie uns später wo wir am besten Geld wechseln und Geld abheben können. Nachdem wir Geld getauscht haben, machten wir, also Laura, Franzi und ich, uns auf dem Weg richtig Mekong. Genauer: zum Brunnenplatz „Nam Phou“. Dort fanden wir dann auch die „Scandinavian Bakery“. Echt geil. Dort bekommt man lecker Cappuccino, verschiedene Kuchen und Gebäcke sowie Brot (auch die Vollkornvariante!). Dort haben wir uns auch gemütlich hingesetzt. Dies ist ein Ort wo man von zisch „Falang“- Touristen umgeben ist. Aber ich denke manchmal ist es vielleicht ganz angenehm, fühlt sich eventuell etwas heimischer, auch wenn es etwas teurer ist (im Vergleich zu anderen). Jedenfalls saßen wir dort gemütlich und tranken Cappuccino, als es plötzlich „platsch machte. Eine kleine Kröte ist über Franzis Arm auf den Boden geplumpst. Ihhhh…hehe. Was man nicht so alles erlebt. Ist Krötenschleim gut für die Haut?
Abend lud uns Tanja ein noch mit in eine kleine Kneipe zu kommen. Franzi, Martin, Tilman und ich schlossen uns ihr und noch ein paar anderen an. Echt schön, dass man direkt so integriert wird. Und so fuhren wir mit dem Tuk-Tuk erneut ins Zentrum am Mekong. War echt en gemütliche kleine Bar. Ähnlich dem Schlachthof nur dass man auch noch Billiarden spielen kann und mehrere Prostituierte und Girlboys zu sehen waren. Diese sind übrigens voll akzeptiert von Regierung und Volk. Die Cocktails dort haben ganz schön rein gehauen. Ich glaub die Laoten hauen grundsätzlich mehr Alk rein als wir deutschenUnd trotzdem kostet er nicht wirklich viel…
Schön und gut um 00Uhr waren wir echt kao. Die anderen sind noch weiter, Franzi und ich sind zurück und haben im Guesthouse noch was gechillt. Morgen wirds ja bestimmt anstrengend denn um 8.30 gehts weiter mit Sprache!!!!
1./2.10.2008 ANREISE
1./ 2.10.2008 Anreise
So meine Lieben
Jetzt gerade ist es 12.10Uhr nach deutscher Zeit. Aber da ich jetzt in Bangkok Zwischenstopp habe ist es bei mir gerade 17.10Uhr.
Die Reise ging schon turbulent los. Ich war super pünktlich in Düsseldorf am Flughafen. Mami, Papi, Sven, Resa und Marcel haben mich hin gebracht! Sorry ihr süßen, aber ich hätt es glaub ich nicht so gut verkraftet wenn ihr alle dort gewesen wärt….
Nach dem relativ tränenreichen Abschied ging`s dann los. Ich bin das erste Mal wirklich auf mich alleine gestellt. Und man glaubt`s kaum: Ich habs geschafft bis zum richtigen Gate zu kommen! Doch folgendes Problem stellte sich dann heraus: der Flug nach Frankfurt bekam keine Starterlaubnis, sodass ich um 21.30Uhr noch immer in D`dorf stand. Das Problem daran war dass ich um 22Uhr den Anschluss von Frankfurt nach Bangkok bekommen musste und das so kaum möglich war. Doch die Stewardess meinte dass dieser Flug auch etwas Verspätung hat sodass die Möglichkeit bestünde das ich doch noch nach Bangkok komm, vielleicht! Sonst hätt ich evtl. doch noch eine Nacht zu Haus gekonnt… Doch ich entschloss mich es einfach zu probieren und bin nach Bankok. Und keiner hätte es gedacht schließlich war ich als letzte im Flieger! Puhhh war das ne Aufregung. Zum Glück waren die Anderen mit denen ich ausgereist bin schon im Flieger und ich wurde freundlich begrüßt! Den erste Stress überstanden….
Über 10Stunden Flug ist echt hart! Enge Sitze, kleiner TV- Bildschirm, komisches Essen. Nunja, bei letzteren weiß ich ja dass ich besonders wählerisch bin. Aber auch das alles ging klar. Um 14.30Uhr landeten wir in Bangkok und hatten dort 5Stunden Aufenthalt. Erster Anlaufs punkt von mir und den Jungens war der „Smoking room“. Echt widerlich. Im Grunde braucht man sich dort in dem kleinen Kasten bestehend aus Glas gar keine Fluppe anmachen, da der Qualm steht. Aber was tut man sich nicht alles an. Die Wartezeit verflog allerdings auch recht fix. Dann noch ein Stündchen von Bangkok nach Vientiane. Um 21.30Uhr landeten wir auf dem Wattay in Vientiane. Dort wurden wir von Gunter Grimm empfangen, der uns beim Ausfüllen der Visaanträge half. Nachdem wir 9 dies alles erledigt hatten und unser Gepäck eingesammelt haben betaten wir zum ersten Mal laotischen Boden. Als wir das klimatisierte Gebäude verließen traf uns fast der Schlag. Unglaublich schwül heiß. Und das um diese Uhrzeit. Da konnten wir uns schon mal vorstellen wie die Temperaturen tagsüber sein werden. Jedenfalls erwarteten uns draußen vorm Flughafen noch Tanja und der Landesvorsitzende des DEDs. Erster Eindruck: heiß heiß heiß schwül…. Naja dat wussten wa ja eigentlich schon! Vom Flughafen aus sind wir direkt zum DED Guesthouse gebracht worden. Dort haben wir noch eine kleine Einführung bekommen und saßen dann noch nett beisammen. In diesem Haus werden wir die ersten 4 Wochen wohnen. Ab Montag werden wir beginnen, laotisch zu lernen… mal sehn wie das klappt. Dann geht’s auf Wohnungsuche, worauf ich auch schon sehr gespannt bin.
So meine Lieben
Jetzt gerade ist es 12.10Uhr nach deutscher Zeit. Aber da ich jetzt in Bangkok Zwischenstopp habe ist es bei mir gerade 17.10Uhr.
Die Reise ging schon turbulent los. Ich war super pünktlich in Düsseldorf am Flughafen. Mami, Papi, Sven, Resa und Marcel haben mich hin gebracht! Sorry ihr süßen, aber ich hätt es glaub ich nicht so gut verkraftet wenn ihr alle dort gewesen wärt….
Nach dem relativ tränenreichen Abschied ging`s dann los. Ich bin das erste Mal wirklich auf mich alleine gestellt. Und man glaubt`s kaum: Ich habs geschafft bis zum richtigen Gate zu kommen! Doch folgendes Problem stellte sich dann heraus: der Flug nach Frankfurt bekam keine Starterlaubnis, sodass ich um 21.30Uhr noch immer in D`dorf stand. Das Problem daran war dass ich um 22Uhr den Anschluss von Frankfurt nach Bangkok bekommen musste und das so kaum möglich war. Doch die Stewardess meinte dass dieser Flug auch etwas Verspätung hat sodass die Möglichkeit bestünde das ich doch noch nach Bangkok komm, vielleicht! Sonst hätt ich evtl. doch noch eine Nacht zu Haus gekonnt… Doch ich entschloss mich es einfach zu probieren und bin nach Bankok. Und keiner hätte es gedacht schließlich war ich als letzte im Flieger! Puhhh war das ne Aufregung. Zum Glück waren die Anderen mit denen ich ausgereist bin schon im Flieger und ich wurde freundlich begrüßt! Den erste Stress überstanden….
Über 10Stunden Flug ist echt hart! Enge Sitze, kleiner TV- Bildschirm, komisches Essen. Nunja, bei letzteren weiß ich ja dass ich besonders wählerisch bin. Aber auch das alles ging klar. Um 14.30Uhr landeten wir in Bangkok und hatten dort 5Stunden Aufenthalt. Erster Anlaufs punkt von mir und den Jungens war der „Smoking room“. Echt widerlich. Im Grunde braucht man sich dort in dem kleinen Kasten bestehend aus Glas gar keine Fluppe anmachen, da der Qualm steht. Aber was tut man sich nicht alles an. Die Wartezeit verflog allerdings auch recht fix. Dann noch ein Stündchen von Bangkok nach Vientiane. Um 21.30Uhr landeten wir auf dem Wattay in Vientiane. Dort wurden wir von Gunter Grimm empfangen, der uns beim Ausfüllen der Visaanträge half. Nachdem wir 9 dies alles erledigt hatten und unser Gepäck eingesammelt haben betaten wir zum ersten Mal laotischen Boden. Als wir das klimatisierte Gebäude verließen traf uns fast der Schlag. Unglaublich schwül heiß. Und das um diese Uhrzeit. Da konnten wir uns schon mal vorstellen wie die Temperaturen tagsüber sein werden. Jedenfalls erwarteten uns draußen vorm Flughafen noch Tanja und der Landesvorsitzende des DEDs. Erster Eindruck: heiß heiß heiß schwül…. Naja dat wussten wa ja eigentlich schon! Vom Flughafen aus sind wir direkt zum DED Guesthouse gebracht worden. Dort haben wir noch eine kleine Einführung bekommen und saßen dann noch nett beisammen. In diesem Haus werden wir die ersten 4 Wochen wohnen. Ab Montag werden wir beginnen, laotisch zu lernen… mal sehn wie das klappt. Dann geht’s auf Wohnungsuche, worauf ich auch schon sehr gespannt bin.
3./ 4.10.2008
Freitag, 3.10.2008 Erster Tag
Heute war der erste volle Tag. Um 7.30Uhr sind wir aufgestanden und Gunter, der uns hier einführt zeigte uns, wo der „Supermarkt“ ist. Dort habe ich erstmal meine ersten Kip in Cornflakes und Obst investiert. Nach einem gemütlichen kleinen Frühstück auf unserer Terrasse sind wir 9 in den DED- Pick-up eingeladen worden und düsten durch Vientiane. Haben uns alle eine laotische Handykarte für 5 Dollar gekauft (denn auch hier kann man mobil sein!!!). Anschließend ist Gunter mit uns zur Bank und wir haben Geld getauscht. Es hat echt Vorteile jemanden zu haben, der weiß, wo man was bekommt.
Um 12 Uhr ging es zur DED Vollversammlung wo wir eingeladen waren. Aufregend! Dort haben wir uns jeder kurz vorgestellt und anschließend noch eine Grippeimpfung bekommen. Ja auch in Laos kann man Grippe bekommen, die gar nicht so ungefährlich sein soll. Auch eine erste laotische Mahlzeit haben wir bekommen! Zum Glück ein kleines Buffet. Für mich als Vegetarierin siehts hier echt nicht so einfach aus… Vor allem weil man ja noch nichts wirklich lesen kann. Aber ich bleibe mir diesbezüglich treu. Am Montag, wenn der Sprachkurs beginnt werde ich mir erstmal aufschreiben lassen was vegetarisch etc. heißt.
Dann sind wir zurück ins Guesthouse und haben uns schick gemacht, denn wir hatten eine Einladung von der deutschen Botschaft zur Feier der deutschen Einheit. War ganz nett dort und alle super schick gekleidet. Nunja die beiden Mädels und ich sind dann i-wann das erste Mal alleine zurück mitm Tuk-Tuk. Echt lustig und wir sind auch angekommen! Um ca. 1Uhr ging dann der Abend zu Ende. Doch auch heut Abend wars mitm schlafen nicht so gut. Muss mich echt an die Hitze gewöhnen.
Samstag, 4.10.2008, Zweiter Tag
Auch in Laos gibt es Wochenende. Heute Morgen konnten wir ausschlafen. Gestern Abend haben wir echt gedacht länger als 8Uhr wird’s nicht gehen da es dann halt noch wärmer wird. Doch Franzi, mit ihr bin ich im Zimmer, und ich waren erstaunt als wir aufwachten und es kurz vor 12 war. Dann sind wir alle man los zum „Talat sau“. Das ist ein riesiger Markt, wo man Kleidung, Schmuck, Friseurzeug und Essen bekommt. Das war ein gewusel dort das kann ich euch sagen. Doch auch zum Handeln waren wir mutig genug. Dort kam ich mir zum Teil echt vor wie ein Tier im Zoo. Man fällt halt auf… Haben sogar ein Mädel beobachtet welches uns mit ihrem Handy „verfolgt“ und fotografiert hat. Hehe… Anschließend sind wir zurück und haben mal etwas gechillt. Das Wetter ist ja schon anstrengend und da wir noch Freizeit haben, konnten wir uns das gönnen. (Ich beobachte gerade die kleinen Geckos die, bei uns draußen ab der Dämmerung an der Terrassenwand umher spazieren- niedliche kleine Viecher.) Zum Abendessen wurde uns das „Kheg“ empfohlen. Echt ein super Laden- einfach und cool. Der Kellner (oder auch Chef) verstand sogar sehr gut englisch, sodass das Bestellen relativ einfach ging. Plötzlich begann es heftig zu poltern. Ein heftiger Schauer fiel vom Himmel. (Regen+ Wellblechdach= Töne des Weltuntergangs). Nunja, als wir dann gegessen haben, hörte es wieder auf. Und so ließen wir den Abend gemütlich ausklingen.
Heute war der erste volle Tag. Um 7.30Uhr sind wir aufgestanden und Gunter, der uns hier einführt zeigte uns, wo der „Supermarkt“ ist. Dort habe ich erstmal meine ersten Kip in Cornflakes und Obst investiert. Nach einem gemütlichen kleinen Frühstück auf unserer Terrasse sind wir 9 in den DED- Pick-up eingeladen worden und düsten durch Vientiane. Haben uns alle eine laotische Handykarte für 5 Dollar gekauft (denn auch hier kann man mobil sein!!!). Anschließend ist Gunter mit uns zur Bank und wir haben Geld getauscht. Es hat echt Vorteile jemanden zu haben, der weiß, wo man was bekommt.
Um 12 Uhr ging es zur DED Vollversammlung wo wir eingeladen waren. Aufregend! Dort haben wir uns jeder kurz vorgestellt und anschließend noch eine Grippeimpfung bekommen. Ja auch in Laos kann man Grippe bekommen, die gar nicht so ungefährlich sein soll. Auch eine erste laotische Mahlzeit haben wir bekommen! Zum Glück ein kleines Buffet. Für mich als Vegetarierin siehts hier echt nicht so einfach aus… Vor allem weil man ja noch nichts wirklich lesen kann. Aber ich bleibe mir diesbezüglich treu. Am Montag, wenn der Sprachkurs beginnt werde ich mir erstmal aufschreiben lassen was vegetarisch etc. heißt.
Dann sind wir zurück ins Guesthouse und haben uns schick gemacht, denn wir hatten eine Einladung von der deutschen Botschaft zur Feier der deutschen Einheit. War ganz nett dort und alle super schick gekleidet. Nunja die beiden Mädels und ich sind dann i-wann das erste Mal alleine zurück mitm Tuk-Tuk. Echt lustig und wir sind auch angekommen! Um ca. 1Uhr ging dann der Abend zu Ende. Doch auch heut Abend wars mitm schlafen nicht so gut. Muss mich echt an die Hitze gewöhnen.
Samstag, 4.10.2008, Zweiter Tag
Auch in Laos gibt es Wochenende. Heute Morgen konnten wir ausschlafen. Gestern Abend haben wir echt gedacht länger als 8Uhr wird’s nicht gehen da es dann halt noch wärmer wird. Doch Franzi, mit ihr bin ich im Zimmer, und ich waren erstaunt als wir aufwachten und es kurz vor 12 war. Dann sind wir alle man los zum „Talat sau“. Das ist ein riesiger Markt, wo man Kleidung, Schmuck, Friseurzeug und Essen bekommt. Das war ein gewusel dort das kann ich euch sagen. Doch auch zum Handeln waren wir mutig genug. Dort kam ich mir zum Teil echt vor wie ein Tier im Zoo. Man fällt halt auf… Haben sogar ein Mädel beobachtet welches uns mit ihrem Handy „verfolgt“ und fotografiert hat. Hehe… Anschließend sind wir zurück und haben mal etwas gechillt. Das Wetter ist ja schon anstrengend und da wir noch Freizeit haben, konnten wir uns das gönnen. (Ich beobachte gerade die kleinen Geckos die, bei uns draußen ab der Dämmerung an der Terrassenwand umher spazieren- niedliche kleine Viecher.) Zum Abendessen wurde uns das „Kheg“ empfohlen. Echt ein super Laden- einfach und cool. Der Kellner (oder auch Chef) verstand sogar sehr gut englisch, sodass das Bestellen relativ einfach ging. Plötzlich begann es heftig zu poltern. Ein heftiger Schauer fiel vom Himmel. (Regen+ Wellblechdach= Töne des Weltuntergangs). Nunja, als wir dann gegessen haben, hörte es wieder auf. Und so ließen wir den Abend gemütlich ausklingen.
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